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Team in fast 5200m Höhe auf dem Chimborazo, © Pablo Sandoval-Acuña
Science 29.01.19

Humboldt und die Berge

Dänische Biogeografin auf Humboldts Spuren in Ecuador

Zwischen 1799 und 1804 reiste Alexander von Humboldt durch Südamerika. Gemeinsam mit dem Botaniker Aimé Bonpland bestieg er 1802 den Chimborazo, der damals als höchster Berg der Welt galt. Die dänische Biogeografin Naia Morueta-Holme von der Universität Kopenhagen folgte, rund 200 Jahre später, den Spuren der beiden Leopoldina-Mitglieder – und vollzog deren Messungen und Sammlungen im heutigen Ecuador nach. Über ihre Erkenntnisse spricht sie am 12. Februar 2019 auf der öffentlichen Festveranstaltung „Humboldt und die Berge“ der Leopoldina anlässlich des 250. Geburtstages ihres Mitglieds Alexander von Humboldt.

Ein Interview mit Naia Morueta-Holme können Sie hier nachlesen.